Komfortabel, sicher und langfristig nutzbar

Barrierefreies Bad in München – durchdacht geplant statt nur umgebaut

BG Power plant Elektrotechnik, Beleuchtung und vereinbarte Ausbauarbeiten für ein Bad, das Bewegungsfreiheit, sichere Bedienung und wohnliche Gestaltung miteinander verbindet.

Wohnlich gestaltetes barrierefreies Badezimmer mit bodengleicher Dusche und gut erreichbarer Beleuchtung
  • Bodengleiche und gut beleuchtete Bereiche
  • Bedienelemente sinnvoll erreichbar
  • Barrierearm oder nach vereinbartem Schutzziel geplant

Fachgerecht statt pauschal

Barrierefreies Bad mit Blick auf das gesamte Projekt

Ein barrierefreies Bad beginnt mit Bewegungsflächen, sicheren Wegen und gut erreichbaren Funktionen. Dusche, Waschtisch, Tür, Heizkörper, Spiegel und Haltegriffe müssen als Gesamtsystem geplant werden. Die Elektroinstallation folgt dieser Raumplanung – nicht umgekehrt.

BG Power verbindet sichere Anschlusspositionen, blendarmes Licht, Steckdosen, Spiegel, Lüftung und optional vorbereitete Komfortfunktionen mit den vereinbarten Innenausbauarbeiten. Das Ergebnis soll alltagstauglich und wohnlich sein. Ob ein Bad vollständig barrierefrei, rollstuhlgerecht oder lediglich barrierearm umgesetzt werden kann, hängt von Grundriss, Bausubstanz und dem ausdrücklich vereinbarten Planungsziel ab.

Sie planen Barrierefreies Bad?

Fotos, Grundriss und eine kurze Beschreibung reichen für eine erste strukturierte Einordnung.

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Leistungsumfang

Was BG Power für Sie übernimmt

Der genaue Umfang wird nach Bestandsaufnahme und Projektziel eindeutig im Angebot beschrieben. So bleiben Zuständigkeiten und Schnittstellen nachvollziehbar.

01

Bedarfs- und Bestandsaufnahme

Nutzung, Bewegungsflächen, bauliche Grenzen, vorhandene Anschlüsse und gewünschte Hilfen werden aufgenommen.

02

Bodengleiche Dusche

Elektro- und Ausbau-Schnittstellen für einen schwellenarmen Duschbereich, Beleuchtung und gegebenenfalls Sitz- oder Haltesysteme.

03

Sichere Beleuchtung

Gleichmäßiges, blendarmes Grundlicht sowie Spiegel- und Orientierungslicht mit gut erreichbarer Bedienung.

04

Steckdosen & Bedienelemente

Positionierung passend zu Nutzung, Reichweite, Schutzbereichen und geplanter Ausstattung.

05

Komfort & Vorbereitung

Anschlüsse oder Reserven für Spiegel, Lüftung, elektrische Zusatzheizung, Rufmöglichkeit oder spätere Assistenztechnik.

06

Koordination & Prüfung

Abstimmung der angebotenen Ausbauarbeiten und fachgerechte Prüfung der ausgeführten Elektroinstallation.

Wissen & Entscheidung

Wissen, das die Entscheidung leichter macht

Die folgenden Punkte helfen, Angebote und Varianten fachlich einzuordnen. Entscheidend bleibt immer der konkrete Bestand.

Planungsziel

Barrierearm und barrierefrei klar unterscheiden

Bewegungsflächen, Erreichbarkeit und bauliche Grenzen werden vorab erfasst. Das tatsächlich geschuldete Niveau wird schriftlich vereinbart.

Orientierung

Blendarmes Licht und einfache Bedienung

Gleichmäßige Beleuchtung, gut erreichbare Schalter und optionales Orientierungslicht verbessern Sicherheit und Alltagstauglichkeit.

Vorsorge

Spätere Assistenztechnik vorbereiten

Leitungs- und Platzreserven können spätere Spiegel-, Ruf- oder Komfortfunktionen erleichtern, ohne heute unnötige Technik zu installieren.

Projekt & Ausgangslage

Raum, Bestand und gewünschter Ausbaugrad

01

Bestehenden Raum modernisieren

Nutzung, sichtbare Oberflächen und technische Möglichkeiten werden mit dem vorhandenen Aufbau abgeglichen.

02

Umfassend umbauen

Elektro, Licht, Leitungswege, Untergründe und Partnergewerke folgen einer gemeinsamen Baufolge.

03

Schrittweise weiterentwickeln

Sinnvolle Reserven und klare Schnittstellen helfen, wenn nicht alle Maßnahmen gleichzeitig umgesetzt werden.

Planung & Einordnung

Barrierefrei, rollstuhlgerecht oder barrierearm?

Diese Begriffe sind nicht austauschbar. DIN 18040-2 unterscheidet Anforderungen an barrierefreie Wohnungen und zusätzliche Anforderungen für die uneingeschränkte Rollstuhlnutzung. Im privaten Bestand ist eine vollständige Umsetzung nicht immer möglich. Deshalb definieren wir vorab, welches Schutzziel vertraglich erreicht werden soll.

Produkte und Einbauhöhen werden erst nach Aufmaß und Nutzungsabstimmung festgelegt. Förderanträge oder Zuschüsse müssen gegebenenfalls vor Auftrag und Baubeginn geklärt werden; eine Förderzusage wird nicht versprochen.

Transparente Einordnung

Welche Faktoren bestimmen den Aufwand?

Eine belastbare Kalkulation entsteht aus dem konkreten Objekt. Pauschalpreise ohne Bestands- und Leistungsabgrenzung wären für beide Seiten unzuverlässig.

  • Bausubstanz und UntergrundZustand, Ebenheit, Feuchtigkeit, Tragfähigkeit und notwendige Vorbereitung
  • Raum und GeometrieFläche, Ecken, Nischen, Installationszonen und Zugänglichkeit
  • Material und OberflächeSystemaufbau, Format, Bearbeitung, Farbton und gewünschte Detailqualität
  • Technische AusstattungElektro, Licht, Lüftung, Netzwerk, Spiegel und weitere Funktionen
  • Gewerke und BauablaufRückbau, Rohinstallation, Trocknungszeiten, Montage und Abnahme

So läuft Ihr Projekt

Vier klare Schritte bis zur fertigen Lösung

Ein definierter Ablauf schafft Planungssicherheit und verhindert ungeklärte Schnittstellen.

01

Bedarf klären

Nutzung heute und morgen, Hilfsmittel, Bewegungsflächen und Prioritäten werden besprochen.

02

Aufmaß & Konzept

Grundriss, Ausstattung, Elektroanschlüsse, Licht und Ausbau-Schnittstellen werden geplant.

03

Koordinierter Umbau

Rohinstallation, vereinbarte Ausbauarbeiten und Montage erfolgen in festgelegter Baufolge.

04

Prüfung & Einweisung

Funktionen, Erreichbarkeit und Elektroinstallation werden kontrolliert und verständlich übergeben.

Häufige Fragen

Antworten zu Barrierefreies Bad

Sie haben eine andere Ausgangssituation? Senden Sie Fotos und eine kurze Beschreibung. Wir ordnen die nächsten Schritte ein.

Unterlagen per E-Mail senden
Ist eine bodengleiche Dusche immer möglich?

Nicht in jedem Bestand ohne zusätzliche Maßnahmen. Bodenaufbau, Entwässerung, Gefälle, Abdichtung und Statik müssen geprüft werden. Die elektrische Planung wird mit diesen Gewerken abgestimmt.

Was ist der Unterschied zwischen barrierefrei und rollstuhlgerecht?

Rollstuhlgerechte Nutzung stellt zusätzliche Anforderungen, insbesondere an Bewegungsflächen und Erreichbarkeit. Welches Niveau möglich und gewünscht ist, wird vor der Planung ausdrücklich festgelegt.

Übernimmt BG Power auch Sanitärarbeiten?

BG Power übernimmt Elektrotechnik und die im Angebot beschriebenen Ausbauleistungen. Sanitär, Entwässerung und Abdichtung werden klar abgegrenzt oder mit entsprechend qualifizierten Fachpartnern koordiniert.

Kann ein kleines Bad wenigstens barriereärmer werden?

Oft lassen sich Schwellen reduzieren, Bedienung verbessern, Licht optimieren und sichere Haltemöglichkeiten vorbereiten. Diese Maßnahmen sind jedoch nicht automatisch gleichbedeutend mit vollständiger Barrierefreiheit.

Gibt es Fördermöglichkeiten?

Je nach persönlicher Situation und Programm können Förderungen oder Zuschüsse in Betracht kommen. Bedingungen ändern sich; deshalb sollten sie direkt bei der zuständigen Stelle vor Auftrag und Baubeginn geprüft werden.

Welche Unterlagen helfen bei der Anfrage zu Barrierefreies Bad?

Hilfreich sind aktuelle Fotos, vorhandene Pläne oder Protokolle, technische Daten geplanter Produkte und eine kurze Beschreibung von Bestand, Ziel und gewünschtem Terminrahmen.

Projekt-Check

Welche Ausgangslage passt zu Ihrem Vorhaben?

Wählen Sie den passenden Einstieg. Auf der Kontaktseite ist das Thema bereits übernommen.

Hilfreich für die erste Einschätzung: Objektart, Fotos, vorhandene Unterlagen und eine kurze Beschreibung des gewünschten Ergebnisses.

BG Power · München

Ihr Projekt Barrierefreies Bad beginnt mit einer klaren Einschätzung.

Beschreiben Sie kurz Ihr Vorhaben und senden Sie, wenn möglich, Fotos vom Bestand. Wir melden uns mit den sinnvollen nächsten Schritten.