Bedarfs- und Bestandsaufnahme
Nutzung, Bewegungsflächen, bauliche Grenzen, vorhandene Anschlüsse und gewünschte Hilfen werden aufgenommen.
Komfortabel, sicher und langfristig nutzbar
BG Power plant Elektrotechnik, Beleuchtung und vereinbarte Ausbauarbeiten für ein Bad, das Bewegungsfreiheit, sichere Bedienung und wohnliche Gestaltung miteinander verbindet.
Fachgerecht statt pauschal
Ein barrierefreies Bad beginnt mit Bewegungsflächen, sicheren Wegen und gut erreichbaren Funktionen. Dusche, Waschtisch, Tür, Heizkörper, Spiegel und Haltegriffe müssen als Gesamtsystem geplant werden. Die Elektroinstallation folgt dieser Raumplanung – nicht umgekehrt.
BG Power verbindet sichere Anschlusspositionen, blendarmes Licht, Steckdosen, Spiegel, Lüftung und optional vorbereitete Komfortfunktionen mit den vereinbarten Innenausbauarbeiten. Das Ergebnis soll alltagstauglich und wohnlich sein. Ob ein Bad vollständig barrierefrei, rollstuhlgerecht oder lediglich barrierearm umgesetzt werden kann, hängt von Grundriss, Bausubstanz und dem ausdrücklich vereinbarten Planungsziel ab.
Fotos, Grundriss und eine kurze Beschreibung reichen für eine erste strukturierte Einordnung.
Leistungsumfang
Der genaue Umfang wird nach Bestandsaufnahme und Projektziel eindeutig im Angebot beschrieben. So bleiben Zuständigkeiten und Schnittstellen nachvollziehbar.
Nutzung, Bewegungsflächen, bauliche Grenzen, vorhandene Anschlüsse und gewünschte Hilfen werden aufgenommen.
Elektro- und Ausbau-Schnittstellen für einen schwellenarmen Duschbereich, Beleuchtung und gegebenenfalls Sitz- oder Haltesysteme.
Gleichmäßiges, blendarmes Grundlicht sowie Spiegel- und Orientierungslicht mit gut erreichbarer Bedienung.
Positionierung passend zu Nutzung, Reichweite, Schutzbereichen und geplanter Ausstattung.
Anschlüsse oder Reserven für Spiegel, Lüftung, elektrische Zusatzheizung, Rufmöglichkeit oder spätere Assistenztechnik.
Abstimmung der angebotenen Ausbauarbeiten und fachgerechte Prüfung der ausgeführten Elektroinstallation.
Wissen & Entscheidung
Die folgenden Punkte helfen, Angebote und Varianten fachlich einzuordnen. Entscheidend bleibt immer der konkrete Bestand.
Planungsziel
Bewegungsflächen, Erreichbarkeit und bauliche Grenzen werden vorab erfasst. Das tatsächlich geschuldete Niveau wird schriftlich vereinbart.
Orientierung
Gleichmäßige Beleuchtung, gut erreichbare Schalter und optionales Orientierungslicht verbessern Sicherheit und Alltagstauglichkeit.
Vorsorge
Leitungs- und Platzreserven können spätere Spiegel-, Ruf- oder Komfortfunktionen erleichtern, ohne heute unnötige Technik zu installieren.
Projekt & Ausgangslage
Nutzung, sichtbare Oberflächen und technische Möglichkeiten werden mit dem vorhandenen Aufbau abgeglichen.
Elektro, Licht, Leitungswege, Untergründe und Partnergewerke folgen einer gemeinsamen Baufolge.
Sinnvolle Reserven und klare Schnittstellen helfen, wenn nicht alle Maßnahmen gleichzeitig umgesetzt werden.
Planung & Einordnung
Diese Begriffe sind nicht austauschbar. DIN 18040-2 unterscheidet Anforderungen an barrierefreie Wohnungen und zusätzliche Anforderungen für die uneingeschränkte Rollstuhlnutzung. Im privaten Bestand ist eine vollständige Umsetzung nicht immer möglich. Deshalb definieren wir vorab, welches Schutzziel vertraglich erreicht werden soll.
Produkte und Einbauhöhen werden erst nach Aufmaß und Nutzungsabstimmung festgelegt. Förderanträge oder Zuschüsse müssen gegebenenfalls vor Auftrag und Baubeginn geklärt werden; eine Förderzusage wird nicht versprochen.
Transparente Einordnung
Eine belastbare Kalkulation entsteht aus dem konkreten Objekt. Pauschalpreise ohne Bestands- und Leistungsabgrenzung wären für beide Seiten unzuverlässig.
So läuft Ihr Projekt
Ein definierter Ablauf schafft Planungssicherheit und verhindert ungeklärte Schnittstellen.
Nutzung heute und morgen, Hilfsmittel, Bewegungsflächen und Prioritäten werden besprochen.
Grundriss, Ausstattung, Elektroanschlüsse, Licht und Ausbau-Schnittstellen werden geplant.
Rohinstallation, vereinbarte Ausbauarbeiten und Montage erfolgen in festgelegter Baufolge.
Funktionen, Erreichbarkeit und Elektroinstallation werden kontrolliert und verständlich übergeben.
Häufige Fragen
Sie haben eine andere Ausgangssituation? Senden Sie Fotos und eine kurze Beschreibung. Wir ordnen die nächsten Schritte ein.
Unterlagen per E-Mail sendenNicht in jedem Bestand ohne zusätzliche Maßnahmen. Bodenaufbau, Entwässerung, Gefälle, Abdichtung und Statik müssen geprüft werden. Die elektrische Planung wird mit diesen Gewerken abgestimmt.
Rollstuhlgerechte Nutzung stellt zusätzliche Anforderungen, insbesondere an Bewegungsflächen und Erreichbarkeit. Welches Niveau möglich und gewünscht ist, wird vor der Planung ausdrücklich festgelegt.
BG Power übernimmt Elektrotechnik und die im Angebot beschriebenen Ausbauleistungen. Sanitär, Entwässerung und Abdichtung werden klar abgegrenzt oder mit entsprechend qualifizierten Fachpartnern koordiniert.
Oft lassen sich Schwellen reduzieren, Bedienung verbessern, Licht optimieren und sichere Haltemöglichkeiten vorbereiten. Diese Maßnahmen sind jedoch nicht automatisch gleichbedeutend mit vollständiger Barrierefreiheit.
Je nach persönlicher Situation und Programm können Förderungen oder Zuschüsse in Betracht kommen. Bedingungen ändern sich; deshalb sollten sie direkt bei der zuständigen Stelle vor Auftrag und Baubeginn geprüft werden.
Hilfreich sind aktuelle Fotos, vorhandene Pläne oder Protokolle, technische Daten geplanter Produkte und eine kurze Beschreibung von Bestand, Ziel und gewünschtem Terminrahmen.
Projekt-Check
Wählen Sie den passenden Einstieg. Auf der Kontaktseite ist das Thema bereits übernommen.
Hilfreich für die erste Einschätzung: Objektart, Fotos, vorhandene Unterlagen und eine kurze Beschreibung des gewünschten Ergebnisses.
BG Power · München
Beschreiben Sie kurz Ihr Vorhaben und senden Sie, wenn möglich, Fotos vom Bestand. Wir melden uns mit den sinnvollen nächsten Schritten.
KI-Antworten können Fehler enthalten. Verbindliche Planung erst nach Prüfung durch BG Power.