Standort- und Leitungsprüfung
Bewertung von Stellplatz, Montagefläche, Leitungsweg, Durchführungen und möglichem Kabelschutz.
Laden zu Hause und im Gewerbe
Eine zuverlässige Ladeeinrichtung beginnt nicht an der Garagenwand, sondern bei Anschlussleistung, Zählerschrank, Leitungsweg und Schutzkonzept. BG Power plant die Wallbox als Teil der gesamten Elektroanlage.
Fachgerecht statt pauschal
Vor der Installation wird geprüft, welche Ladeleistung sinnvoll ist und ob Hausanschluss, Zählerschrank und Verteilung dafür geeignet sind. Auch Leitungslänge, Verlegeart, Spannungsfall, Montageort und die Kommunikation mit Fahrzeug oder Energiemanagement beeinflussen die Lösung.
Im Netzgebiet München ist die Ladeeinrichtung im vorgesehenen Verfahren zu melden; bei höherem Leistungsbedarf oder unzureichendem Netzanschluss können weitere Schritte erforderlich sein. BG Power klärt die elektrotechnischen Voraussetzungen und übernimmt die im Angebot vereinbarten Installations- und Anmeldeleistungen.
Fotos, Grundriss und eine kurze Beschreibung reichen für eine erste strukturierte Einordnung.
Leistungsumfang
Der genaue Umfang wird nach Bestandsaufnahme und Projektziel eindeutig im Angebot beschrieben. So bleiben Zuständigkeiten und Schnittstellen nachvollziehbar.
Bewertung von Stellplatz, Montagefläche, Leitungsweg, Durchführungen und möglichem Kabelschutz.
Prüfung von Reserve, Schutz, verfügbarer Leistung und möglichen Anpassungen.
Dimensionierung und Installation des eigenen Stromkreises passend zu Leistung und Verlegebedingungen.
Auswahl und Einbindung der erforderlichen Schutzorgane entsprechend Gerät und Anlagenkonzept.
Planung von dynamischer Leistungsbegrenzung oder Einbindung in PV-Überschussladen, sofern vorgesehen.
Begleitung der vereinbarten Betreiberprozesse sowie elektrische Prüfung und Einweisung.
Wissen & Entscheidung
Die folgenden Punkte helfen, Angebote und Varianten fachlich einzuordnen. Entscheidend bleibt immer der konkrete Bestand.
Ladeleistung
Fahrprofil, Standzeit und Hausanschluss sind wichtiger als die maximale Zahl auf dem Datenblatt. Die passende Leistung wird am realen Bedarf ausgerichtet.
Dynamik
Bei mehreren großen Verbrauchern kann die Ladeleistung automatisch angepasst werden. Dafür müssen Messung, Kommunikation und Prioritäten zusammenpassen.
Solarstrom
Wallbox, Wechselrichter und Energiemanagement brauchen kompatible Schnittstellen. Der gewünschte Betriebsmodus sollte vor der Produktauswahl feststehen.
Projekt & Ausgangslage
Gerät, Leitungsweg, Zählerplatz und vorhandene Anschlussleistung werden passend zum tatsächlichen Nutzungsprofil geplant.
Wallbox, Wärmepumpe, Photovoltaik und Speicher profitieren von einer gemeinsamen Leistungs- und Steuerungsstrategie.
Zuständigkeiten, Messung, Lastmanagement und spätere Erweiterbarkeit müssen vor der Produktauswahl geklärt werden.
Planung & Einordnung
Die höchste Ladeleistung ist nicht automatisch die beste Lösung. Fahrzeug, tägliche Fahrstrecke, Standzeit, Hausanschluss und weitere Verbraucher bestimmen, welche Leistung praktisch benötigt wird. Häufig bringt eine gut geplante 11-kW-Lösung mehr als eine überdimensionierte Installation.
Seit 2024 gelten für neue steuerbare Verbrauchseinrichtungen besondere Rahmenbedingungen nach § 14a EnWG. Wie die technische Steuerbarkeit umgesetzt wird, hängt vom Projekt und den Vorgaben des Netzbetreibers ab. Wir berücksichtigen diese Schnittstelle bereits bei der Planung.
Transparente Einordnung
Eine belastbare Kalkulation entsteht aus dem konkreten Objekt. Pauschalpreise ohne Bestands- und Leistungsabgrenzung wären für beide Seiten unzuverlässig.
So läuft Ihr Projekt
Ein definierter Ablauf schafft Planungssicherheit und verhindert ungeklärte Schnittstellen.
Gewünschte Ladeleistung, Wallbox-Modell, Nutzerzahl und PV-Anbindung werden geklärt.
Zählerplatz, Anschlussleistung, Leitungsweg und Montageort werden geprüft.
Erforderliche Betreiber-Schritte und der konkrete Installationsumfang werden festgelegt.
Montage, Anschluss, Messungen, Funktionsprüfung und Übergabe erfolgen koordiniert.
Häufige Fragen
Sie haben eine andere Ausgangssituation? Senden Sie Fotos und eine kurze Beschreibung. Wir ordnen die nächsten Schritte ein.
Unterlagen per E-Mail sendenIm Münchner Netzgebiet ist die Ladeeinrichtung im vorgesehenen Verfahren anzumelden. Weitere Anforderungen hängen unter anderem von Leistung und vorhandener Anschlusskapazität ab.
Das lässt sich nur nach Prüfung von Aufbau, Reserve, Schutz, Steuerbarkeit und Netzbetreiber-Anforderungen beantworten.
Ja, sofern Wallbox, Energiemanagement, Messung und PV-System kompatibel geplant werden. Der gewünschte Betriebsmodus sollte vor der Produktauswahl feststehen.
Objekte mit Tiefgarage werden nach Leitungsweg, Eigentumsverhältnissen, Brandschutz, Lastmanagement und Nutzerkonzept bewertet. Daraus ergibt sich der mögliche Leistungsumfang.
Hilfreich sind aktuelle Fotos, vorhandene Pläne oder Protokolle, technische Daten geplanter Produkte und eine kurze Beschreibung von Bestand, Ziel und gewünschtem Terminrahmen.
Am besten bevor Produkte, Oberflächen oder Partnertermine verbindlich festgelegt sind. So können technische Voraussetzungen, Schnittstellen und ein realistischer Ablauf früh eingeordnet werden.
Projekt-Check
Wählen Sie den passenden Einstieg. Auf der Kontaktseite ist das Thema bereits übernommen.
Hilfreich für die erste Einschätzung: Objektart, Fotos, vorhandene Unterlagen und eine kurze Beschreibung des gewünschten Ergebnisses.
BG Power · München
Beschreiben Sie kurz Ihr Vorhaben und senden Sie, wenn möglich, Fotos vom Bestand. Wir melden uns mit den sinnvollen nächsten Schritten.
KI-Antworten können Fehler enthalten. Verbindliche Planung erst nach Prüfung durch BG Power.