Gebäudetechnik mit System

Smart Home und KNX in München – Funktionen, die zum Alltag passen

BG Power plant intelligente Gebäudefunktionen nicht als Sammlung einzelner Apps, sondern als wartbares Gesamtsystem. Bedienung, Automationen, Elektroinstallation und Netzwerk werden von Beginn an zusammengedacht.

Modernes Smart Home mit KNX Steuerung für Licht, Beschattung und Energie
  • Bedienkonzept vor Produktauswahl
  • KNX und vernetzte Gebäudefunktionen
  • Dokumentation für spätere Anpassungen

Fachgerecht statt pauschal

Smart Home und KNX München mit Blick auf das gesamte Gebäude

Ein gutes Smart Home reduziert Komplexität. Licht, Beschattung, Raumtemperatur, Anwesenheit und Energie sollen verständlich bedienbar bleiben – auch ohne ständig das Smartphone zu öffnen. Dafür braucht es klare Szenen, sinnvolle Tasterfunktionen und eine Technik, die erweitert und gewartet werden kann.

BG Power erarbeitet zunächst die gewünschten Funktionen und priorisiert Muss-, Kann- und spätere Ausbauwünsche. Daraus entstehen Topologie, Komponenten, Verteilungsaufbau, Netzwerk- und Bedienkonzept.

Leistungsumfang

Was BG Power für Sie übernimmt

Der genaue Umfang wird nach Bestandsaufnahme und Projektziel eindeutig im Angebot beschrieben. So bleiben Zuständigkeiten, Schnittstellen und nächste Schritte nachvollziehbar.

01

Funktionsplanung

Definition von Räumen, Szenen, Tasterfunktionen, Automationen und manuellen Rückfallebenen.

02

KNX-Grundstruktur

Planung von Bus, Spannungsversorgung, Linien, Aktoren und geeigneter Verteilungsstruktur.

03

Licht und Beschattung

Komfortable, nachvollziehbare Steuerung mit Szenen, Zeitfunktionen und Sensorik.

04

Heizung und Raumklima

Elektrische Einbindung von Regelkomponenten in Abstimmung mit dem Heizungs- beziehungsweise Anlagenkonzept.

05

Energie und Visualisierung

Darstellung ausgewählter Zustände und Verbräuche sowie Schnittstellen zu Energiesystemen.

06

Dokumentation und Einweisung

Übergabe von Funktionsbeschreibung, Beschriftung und vereinbarten Projektdaten.

Planung & Einordnung

Technik soll dem Gebäude dienen

Die Produktwahl folgt der gewünschten Funktion – nicht umgekehrt. Dadurch vermeiden wir unnötige Geräte und schaffen eine Bedienung, die auch Gäste und Familienmitglieder verstehen.

Für langfristige Nutzbarkeit sind offene Schnittstellen, saubere Beschriftung und dokumentierte Parameter wichtig. Cloud-Dienste werden nur dort eingeplant, wo ihr Nutzen und die Abhängigkeiten transparent sind.

So läuft Ihr Projekt

Vier klare Schritte bis zur fertigen Lösung

Ein definierter Ablauf schafft Planungssicherheit und verhindert ungeklärte Schnittstellen.

01

Wünsche & Räume

Nutzung, Bedienvorlieben, Automationen und spätere Erweiterungen werden aufgenommen.

02

Systemkonzept

KNX, Netzwerk, Verteilung, Sensorik und Schnittstellen werden festgelegt.

03

Installation & Parametrierung

Komponenten werden installiert, Funktionen eingerichtet und schrittweise getestet.

04

Abnahme & Einweisung

Szenen und Bedienung werden gemeinsam geprüft und verständlich dokumentiert.

Häufige Fragen

Antworten zu Smart Home & KNX

Sie haben eine andere Ausgangssituation? Senden Sie uns Fotos und eine kurze Beschreibung. Wir ordnen die nächsten Schritte ein.

Unterlagen per E-Mail senden
Was ist der Unterschied zwischen KNX und einer Funklösung?

KNX ist ein etabliertes, herstellerübergreifendes Gebäudesystem mit eigener Busstruktur. Funklösungen können für Nachrüstung sinnvoll sein. Die passende Technik hängt von Bestand, Funktionsumfang und Zukunftsanforderungen ab.

Funktioniert das Haus auch ohne Internet?

Das wird im Systemkonzept berücksichtigt. Grundfunktionen sollten möglichst lokal verfügbar bleiben; externe Dienste werden nur für Funktionen eingeplant, die sie tatsächlich benötigen.

Kann Smart Home im Altbau nachgerüstet werden?

Ja, allerdings bestimmen vorhandene Leitungswege und Verteilungen die möglichen Varianten. Kabelgebundene, funkbasierte oder kombinierte Lösungen werden objektbezogen bewertet.

Kann später erweitert werden?

Eine dokumentierte Struktur mit Platz- und Leistungsreserven erleichtert Erweiterungen. Welche Grenzen bestehen, wird bereits bei der Planung erläutert.

BG Power · München

Ihr Projekt beginnt mit einer klaren technischen Einschätzung.

Beschreiben Sie kurz Ihr Vorhaben und senden Sie, wenn möglich, Fotos vom Bestand. Wir melden uns mit den sinnvollen nächsten Schritten.