Gerätebestand strukturieren
Erfassung oder Übernahme vorhandener Inventarlisten mit eindeutiger Gerätezuordnung.
Elektrische Sicherheit im Betrieb
BG Power prüft elektrische Betriebsmittel für Unternehmen und Einrichtungen im Raum München. Der Prüfumfang wird an Nutzung, Gefährdungsbeurteilung, Gerätebestand und betriebliche Abläufe angepasst.
Fachgerecht statt pauschal
Unternehmen müssen elektrische Anlagen und Betriebsmittel in einem ordnungsgemäßen Zustand halten und Prüfungen organisieren. Eine wirksame DGUV-V3-Prüfung besteht nicht nur aus einer Plakette: Geräte müssen eindeutig zugeordnet, Messergebnisse bewertet und Abweichungen nachvollziehbar dokumentiert werden.
BG Power plant die Prüfung so, dass betriebliche Unterbrechungen möglichst gering bleiben. Büros, Werkstätten, Praxen, Gastronomie, Hotels und andere Einrichtungen benötigen dabei unterschiedliche Abläufe und Prüfschwerpunkte.
Fotos, Grundriss und eine kurze Beschreibung reichen für eine erste strukturierte Einordnung.
Leistungsumfang
Der genaue Umfang wird nach Bestandsaufnahme und Projektziel eindeutig im Angebot beschrieben. So bleiben Zuständigkeiten und Schnittstellen nachvollziehbar.
Erfassung oder Übernahme vorhandener Inventarlisten mit eindeutiger Gerätezuordnung.
Prüfung typischer elektrischer Arbeitsmittel nach dem vereinbarten betrieblichen Umfang.
Kontrolle auf erkennbare Schäden, ungeeignete Nutzung und ordnungsgemäße Funktion.
Gerätebezogene Messungen nach Schutzklasse, Gerätetyp und anwendbarem Prüfverfahren.
Zuordnung des Prüfstatus am Betriebsmittel im abgestimmten Kennzeichnungssystem.
Übersichtliche Daten zu Identifikation, Ergebnis, Termin und festgestellten Abweichungen.
Wissen & Entscheidung
Die folgenden Punkte helfen, Angebote und Varianten fachlich einzuordnen. Entscheidend bleibt immer der konkrete Bestand.
Inventar
Standort, Identifikation und Prüfdaten müssen zusammengehören. So lassen sich Wiederholungsprüfungen und Auffälligkeiten nachvollziehen.
Fristen
Nutzung, Umgebung, Beanspruchung und bisherige Ergebnisse fließen in die betriebliche Festlegung geeigneter Prüffristen ein.
Auffälligkeiten
Vor Beginn sollte feststehen, wie mit fehlerhaften Betriebsmitteln umgegangen wird und wer betriebliche Entscheidungen dokumentiert.
Projekt & Ausgangslage
Nach Umbau, Auffälligkeit, Eigentumswechsel oder vor einer Entscheidung wird der Prüfauftrag klar abgegrenzt.
Geräte, Bereiche, Zuständigkeiten und Termine werden so strukturiert, dass die Ergebnisse vergleichbar bleiben.
Bei mehreren Räumen oder Standorten braucht es eindeutige Identifikation, Datenübergabe und einen planbaren Ablauf.
Planung & Einordnung
Prüffristen werden auf Grundlage von Nutzung, Umgebung, Beanspruchung, Fehlerquote und Gefährdungsbeurteilung festgelegt. Starre Aussagen wie „jedes Gerät immer jährlich“ sind daher nicht für jeden Betrieb passend.
Für Prüfungen nach Reparatur beziehungsweise für wiederkehrende Geräteprüfungen werden – abhängig von Gerät und Aufgabe – insbesondere DIN EN 50678 (VDE 0701) und DIN EN 50699 (VDE 0702) herangezogen. Maßgeblich bleibt der konkrete Prüfauftrag.
Transparente Einordnung
Eine belastbare Kalkulation entsteht aus dem konkreten Objekt. Pauschalpreise ohne Bestands- und Leistungsabgrenzung wären für beide Seiten unzuverlässig.
So läuft Ihr Projekt
Ein definierter Ablauf schafft Planungssicherheit und verhindert ungeklärte Schnittstellen.
Gerätearten, Standorte, Nutzung, vorhandene Daten und Gefährdungsbeurteilung werden aufgenommen.
Termine, Bereiche, Ansprechpartner und Umgang mit nicht verfügbaren Geräten werden festgelegt.
Identifikation, Sichtprüfung, Messung, Funktion und Bewertung erfolgen strukturiert.
Sie erhalten die vereinbarte Dokumentation und eine Übersicht über auffällige Betriebsmittel.
Häufige Fragen
Sie haben eine andere Ausgangssituation? Senden Sie Fotos und eine kurze Beschreibung. Wir ordnen die nächsten Schritte ein.
Unterlagen per E-Mail sendenZum Beispiel Computer, Monitore, Netzteile, Verlängerungen, Kaffeemaschinen, Werkzeuge und weitere elektrische Betriebsmittel. Der konkrete Bestand wird betrieblich abgegrenzt.
Die Prüffrist ergibt sich aus Gefährdungsbeurteilung, Einsatzbedingungen, Herstellerinformationen und bisherigen Ergebnissen. Eine einzige Frist für alle Geräte ist nicht sachgerecht.
Je nach Umfang und Terminlage kann der Ablauf an Betriebszeiten angepasst werden. Das wird bei der Prüfplanung vereinbart.
Das Ergebnis wird dokumentiert und das Gerät entsprechend dem vereinbarten Verfahren behandelt. Die betriebliche Entscheidung über Sperrung, Reparatur oder Ersatz bleibt klar nachvollziehbar.
Hilfreich sind aktuelle Fotos, vorhandene Pläne oder Protokolle, technische Daten geplanter Produkte und eine kurze Beschreibung von Bestand, Ziel und gewünschtem Terminrahmen.
Am besten bevor Produkte, Oberflächen oder Partnertermine verbindlich festgelegt sind. So können technische Voraussetzungen, Schnittstellen und ein realistischer Ablauf früh eingeordnet werden.
Projekt-Check
Wählen Sie den passenden Einstieg. Auf der Kontaktseite ist das Thema bereits übernommen.
Hilfreich für die erste Einschätzung: Objektart, Fotos, vorhandene Unterlagen und eine kurze Beschreibung des gewünschten Ergebnisses.
BG Power · München
Beschreiben Sie kurz Ihr Vorhaben und senden Sie, wenn möglich, Fotos vom Bestand. Wir melden uns mit den sinnvollen nächsten Schritten.
KI-Antworten können Fehler enthalten. Verbindliche Planung erst nach Prüfung durch BG Power.